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Innenräume mit einem Renovierputz überarbeiten

Neue Innentüren oder neue Fenster - eine Renovierung der Wohnung bzw. des Hauses bringt es immer mit sich, dass auch die Wände überarbeitet werden müssen. Damit jedoch nicht gleich der ganze Putz abgeschlagen werden muss, hat die Industrie den Renovierputz entwickelt.

Dieser Putz eignet sich speziell zum Überarbeiten alter Putzflächen – ganz gleich, ob es sich um Kunstharzputz oder mineralischen Putz handelt. Diese Putzflächen müssen allerdings tragfähig und frei von Staub, Schmutz, Fett und losen Teilen sein. Gegebenenfalls muss der Untergrund daher zunächst gesäubert werden, bevor die Innenräume mit dem Renovierputz wieder verschönert werden können.

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Bevor es losgeht, sollte man sich erst einmal einen Überblick verschaffen, welche Arbeiten überhaupt anstehen. Müssen die Schlitze der neu verlegten Elektroleitungen verputzt werden, wurden neue Türen oder Fenster eingebaut? All diese Spuren lassen sich mit dem Renovierputz beseitigen. Ein Vorwässern des Untergrunds sollte insbesondere bei stark saugenden Untergründen unbedingt erfolgen. Nur so kann der Renovierputz auf der alten Putzfläche bzw. dem Untergrund haften. Dazu eignet sich am besten der Quast – also eine große Malerbürste. Nach dem Vornässen kann der Renovierputz auf die Fehlstellen und Ausbrüche aufgetragen werden. Die Auftragsdicke sollte hierbei 10 mm nicht überschreiten. Größere Vertiefungen müssen zuvor gegebenenfalls mit einem geeigneten Mörtel zugespachtelt werden.

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Der frisch aufgebrachte Putz wird mit einem Glätter glattgezogen. Damit ein sauberer Abschluss erreicht wird, sollten an den Ecken Putzlehren angebracht werden. Dies können zum Beispiel Holzleisten sein. Solange der Putz noch feucht ist, kann ihm mit einer Schwammscheibe oder einem Filzbrett eine edle Struktur gegeben werden. Wie lange der Putz anschließend zum Trocknen braucht, hängt von der Auftragsstärke ab. Es wird mit einer Trocknungszeit von einem Tag pro Millimeter Putz gerechnet. Nach dem Trocknen kann zum Beispiel tapeziert werden. Hier sollte die Grundierung nicht vergessen werden, denn irgendwann muss jede Tapete wieder runter – und das am besten problemlos. Soll der Renovierputz noch einen Oberputz erhalten, muss die Trocknungszeit ebenfalls eingehalten werden. Zudem sollte der Renovierputz zuvor nicht gefilzt werden.