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Mauerwerk sanieren

Feuchtigkeit bedroht Bausubstanz und Wohnqualität. Gebäudefundamente und feuchte Wände trockenzulegen, gehört daher zu den dringlichsten Aufgaben eines Sanierungsprojekts. Kaum ein Bestandsgebäude, das um diese Maßnahmen herumkommt. Leider weisen auch viele Neubauten Mängel rund um den Feuchtschutz auf. Hier muss schnell und konsequent gehandelt werden.

Exakte Schadensanalyse

Wo kommt die Nässe her? Wo dringt Wasser ein? Undichte Fugen können problemlos geschlossen, schadhafter Putz kann schnell erneuert werden. Anders bei großflächigen Feuchtschäden. Hier muss ein Fachmann ran, der den Fall analysiert. Oft kommt ein Sanierputzsystem zum Einsatz, und erst nach Monaten ist das Mauerwerk vollständig trocken. 

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Vorher: Viele historische Gebäude leiden unter feuchtem, salzhaltigen Mauerwerk
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Nachher: Mit Sanierputzen erstrahlt das Gebäude in neuem Glanz

Lösung Sanierputz

Diffusionsoffene Sanierputze fördern die Ableitung der Feuchtigkeit aus der Wand und verhindern hässliche Salzausblühungen. Die schadensrelevante Verdunstungszone liegt nun auf der Putzunterseite, wo die im Wasser mitgeführten Salze genügend Raum finden, um innerhalb der Poren auszukristallisieren. Das Mauerwerk kann die Feuchtigkeit als Wasserdampf nach außen abführen, Putz und Anstrich bleiben trocken und blättern nicht ab.

Das Problem und die Lösung

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Mauerwerk mit herkömmlichem Putz: 1. Wasser dringt ins Mauerwerk ein, 2. Horizontalsperre fehlt oder ist schadhaft, 3. Wasser und Salze steigen im Mauerwerk auf, 4. Putz und Anstrich werden geschädigt und bröckeln ab, 5. Mauerwerk wird zerstört
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Die Lösung - Feuchtigkeit im Mauerwerk mit Sanierputz: 1. Schutzschicht aus Sanierputz, 2. Dank der Porenstruktur verdunstet Feuchtigkeit leicht und schnell, 3. Salze kristallisieren in den Sanierputzporen, ohne Schaden anzurichten, 4. Putz und Anstrich bleiben trocken und schadensfrei

Risse und Konstruktionen sanieren

Auch Risse im Mauerwerk können große Probleme verursachen, da die Konstruktion instabil werden kann. Jetzt kann man solche Schäden auch kostengünstig reparieren. Lösung: V2A – rostfreie Spiralanker und Stahl-Bewehrungen, die sich nachträglich im Mauerwerk, am besten in die Fugen, einarbeiten lassen. Sie stabilisieren das Mauerwerk wie z.B. Stahl die Betonkonstruktion. Die spezielle Form der rostfreien Bewehrung sichert die optimale Verbindung zwischen den gerissenen Mauerteilen. Die Haftung zwischen Bewehrung und Mauerteilen stellt ein Spezial-Ankermörtel her, der vorab in die ausgeschliffenen Fugen eingespritzt wird. Vorteil dieser einfachen und kostengünstigen Methode: Sie müssen keine Steine entfernen und wieder einsetzen. 

Konstruktionssanierung

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1. Ausschleifen
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2. Ausspülen
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3. Mörtel einbringen
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4. Bewehrung einarbeiten
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5. Mörtel einarbeiten
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6. Aufarbeiten