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Dachsanierung

Pralle Sonne, prasselnder Regen, immer öfter Hagel, schneidender Wind, Schnee und Eiseskälte – die Elemente belasten Ihr Dach pausenlos. Deshalb gilt: Zweimal im Jahr, zum Ende des Sommers und im Frühjahr, sollten Sie Ihr Dach überprüfen. Alle fünf Jahre ist eine ausführliche Untersuchung durch einen Fachmann angesagt.

Kleine Ursachen ...

Sind Dachrinnen verbogen oder undicht, sind Dachpfannen verschoben, sollten Sie schnell handeln. Schon kleine Undichtigkeiten in der Dachhaut können die Energiebilanz des Hauses nachhaltig schwächen, und erste Wasserschäden bleiben nicht lange örtlich begrenzt. 

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Auch ein Dach braucht Schutz

Bei größeren Schäden an der Dachhaut deckt man das Dach entweder um, wobei schadhafte Ziegel ausgetauscht werden. Oder das Dach wird inklusive der Unterkonstruktion neu gedeckt. Beides gute Gelegenheiten für weitere Schutzmaßnahmen, die früher nicht üblich waren. Moderne Unterspannbahnen z.B. schützen das Dach wirksam vor Schmutz, Flugschnee und Schlagregen.

Das muss ein Dach aushalten

  • 28.000 Liter Regen pro m Dachfläche
  • 2.100 Tage Hitze bis +80° C
  • 1.190 Tage Frost bis -20° C
  • 140 Tage Stürme Windstärke 8 und darüber

*Belastungen innerhalb von 30 bis 40 Jahren

Steildächer checken

  • sind Dachrinnen und Fallrohre verschmutztoder verstopft?
  • ist die Dachdeckung dicht und regensicher?
  • sitzen Lüftungselemente, Kamin- und Antenneneinfassungen fest?
  • ist die Dachdämmung trocken?
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Volle Dämmung!

Natürlich hat jede Dachsanierung auch ihre energetische Seite. Immerhin bildet das Dach die größte Außenfläche eines Hauses und gut 20 % aller Energieverluste gehen allein aufs Konto des ungedämmten Daches. Wenn Sie Ihren Dachboden nur als Speicher nutzen, genügt unter Umständen schon eine Dachbodendämmung. Wollen Sie das neue Dach als Wohnraum nutzen, ist eine vollständige Dachdämmung erforderlich.

Ein ungedämmtes Dach verursacht rund 20 % der Wärmeverluste im Haus.