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Mein Haus wird ein "Energiesparschwein"!

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Die Zeiten billiger Energie sind vorbei. Endgültig. Und die Preise steigen ständig weiter. Je früher Sie mit Energiesparmaßnahmen gegensteuern, desto eher sparen Sie bares Geld. Was hält Sie ab? Angst vor den Kosten, den Umständen? Verständlich, aber dazu besteht meist überhaupt kein Grund. Energiesparen ist kein Hexenwerk und kostet auch nicht die Welt. Erst recht nicht, wenn man die richtigen Experten an seiner Seite hat. Ihr EUROBAUSTOFF-Fachhändler berät Sie ausführlich und kostenlos.

Unser FördermittelCheck unterstützt Sie beispielsweise dabei, indem er für Ihre geplante Modernisierungsmaßnahmen oder Neubauprojekte die passenden Förderprogramme der Kommunen, des Landes und des Bundes ermittelt. Er stimmt Förder- und Maßnahmenprofil aufeinander ab.

EnEV: die neue Grundlage

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) definiert verbindliche Grenzwerte für den Energieverbrauch von neuen Gebäuden, Bauteilen und Anlagen. Wer ein Haus errichtet oder modernisiert, kann wählen, wie er die Vorgaben erfüllt: durch Wärmedämmung, neue Heiztechnik und/oder durch Einsatz von Solarenergie. Berechnungsgrundlage der EnEV ist der flächenbezogene Primärenergiebedarf einer Immobilie, der in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr angegeben wird.

Wärmedurchgangskoeffizient U-Wert / k-Wert

Dabei gelten Höchstwerte für den Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert = Watt/m2K). Er gibt an, mit welchen Verlusten die Wärme durch eine Materialschicht, z.B. ein Fenster oder ein Dach, wandert, wenn an beiden Seiten unterschiedliche Temperaturen anliegen. Je höher die Zahl, desto schlechter die Wärmedämmeigenschaft des Materials oder umgekehrt: Je kleiner die Zahl, desto höher die Wärmedämmung des Bauteils. Für neue Fenster und Fenstertüren liegt der maximal zulässige U-Wert bei 1,3 W/m2K, für Außentüren liegt er bei 1,8 W/m2K, bei Steildächern sind Decken unter nicht ausgebauten Dachräumen so zu dämmen, dass ein Wärmedurchgangskoeffizient von 0,30 Watt/m2K nicht überschritten wird.

Fassadendämmung + neue Fenster

Ideale energetische Lösung für Häuser im Bestand: Ein modernes Wärmedämmverbundsystem in Kombination mit einem Fensteraustausch. Das spart bis zu 50 % Heizkosten! Die konsequente energetische Modernisierung der ganzen Fassade wird auch vom Gesetzgeber belohnt und zahlt sich mehrfach aus:

  • Steuervorteile
  • sehr günstige Zinsen bei KfW-Finanzierung
  • planen Sie die Anschaffung einer neuen Heizung, können Sie diese entsprechend dem niedrigeren Heizbedarf kleiner und kostengünstiger auslegen lassen
  • spürbar niedrigere Heizkosten, schnelle Refinanzierung der Maßnahme

Energieausweis – besser mit Bild!

Seit 1. Januar 2009 ist für alle Häuser ein Energieausweis vorgeschrieben, der Käufern bzw. neuen Mietern vorgelegt werden muss. Es gibt derzeit zwei Ausweise auf dem Markt – den Verbrauchs- und den Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis gibt lediglich den Kennwert aus dem Energieverbrauch der letzten drei Jahre an, der aber stark vom individuellen Nutzungsverhalten abhängt. Wir – Ihre Energieberater im Baustoff-Fachhandel – stellen Ihnen den sogenannten Bedarfsausweis aus. Nur er zeigt die wirkliche energetische „Fitness“ Ihres Hauses, denn er liefert Ihnen eine Diagnose des Ist-Zustandes und zeigt Einsparpotentiale auf. Tipp: Lassen Sie auch ein Wärmebild des Hauses machen. Es zeigt genau, wo sich die teuer eingekaufte Energie in Luft auflöst!

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Denken und dämmen

Eine neue Heizung, eine Solaranlage auf dem Dach – schön und gut. Aber ziemlich wirkungslos, wenn nicht die klassischen Energielöcher im Haus entdeckt und beseitigt werden – Wärmebrücken, ungedämmte Dächer, Fassaden und Kellerdecken, alte Fenster und Türen. Hier Abhilfe zu schaffen, kann überraschend einfach und dank Förderung und günstiger Kredite unerwartet preiswert sein. Vor allem, rechnet man den Spareffekt dazu. Der kann die Ausgaben schon nach wenigen Jahren wieder reinholen. Danach wird echtes Geld „verdient“. Man spricht heute sogar schon von einer „Energiesparrente“ (www.energiesparrente.de).

Überprüfen Sie doch in diesem Zusammenhang mit Hilfe unseres HeizChecks die Heizkosten und den Heizenergieverbrauch Ihres Gebäudes. Sie erhalten nützliche Hinweise, z. B. die Adresse Ihres Mietervereins, der örtlichen Verbraucherberatung oder von Handwerkern vor Ort.

Werterhaltung gibt´s gratis dazu

Moderne Energiesparmaßnahmen helfen übrigens auch, Bausubstanz zu erhalten und den Wert des Hauses zu sichern. Dichten Sie Ihr Dach ab und beseitigen Sie Wärmebrücken, verringern Sie die Gefahr von Tauwasser- und damit Schimmelbildung. Bringen Sie ein Wärmedämm-Verbundsystem an Ihrer Fassade an und verlängern Sie somit die Lebensdauer Ihres Hauses.

Von 23 auf 7 Liter – keine Zauberei, sondern clever

Über 35 % der Energieverbräuche in Deutschland gehen aufs Konto der Raumheizung. Von den insgesamt 38 Millionen deutschen Wohnungen gelten 75 % als un- zureichend oder gar nicht gedämmt. Hier liegt der Durchschnittsverbrauch bei riesigen 23 Litern Heizöl – pro Quadratmeter und Jahr! Für den Neubaubereich schreibt die gültige Energieeinsparverordnung (EnEV) einen Maximalverbrauch von sieben Litern vor. An diese strengen Vorgaben für Neubauten sollte das Verbrauchsniveau im Wohnungsbestand kontinuierlich herangeführt werden. Moderne Baustoffe und Techniken machen es heute schon möglich!

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