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Türkunde

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Ein wenig Technik muss sein, damit Sie beim Austausch von Türen die richtige Wahl treffen. Ein „Türelement“ besteht aus Türblatt, Zarge, Bändern, dem Schloß und einer Drückergarnitur. Sie haben die Wahl, aus einer Vielzahl von Ausführungs- und Designvarianten Ihre individuellen Wünsche zu realisieren. Das macht die Beratung durch den EUROBAUSTOFF-Fachhändler so wertvoll. Eine erste Orientierung hilft Ihnen bei der Planung.

Türen und Zarge: die Varianten

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gefalzt einschlagend
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Zarge für stumpf einschlagende Türen

Man unterscheidet gefalzt und stumpf einschlagende Türen. Die erste Variante ist die klassische, bei der sich das Türblatt sichtbar von der Zarge abhebt. Bei stumpf einschlagenden Türen bilden Türblatt und Zarge eine flächenbündige Einheit. Verdeckte Bänder und fehlende Schlüssellöcher bei stumpf einschlagenden Türen verstärken den leichten, eleganten Gesamteindruck der Konstruktion. Diese Varianten liegen voll im Trend.

Von leicht bis massiv: Türblätter

Was müssen die neuen Türen einmal aushalten? Müssen sie vor Schall besonders schützen, die Wärme dämmen? Lieben Sie es wertig und besonders massiv? Wenn Sie Ihre Ansprüche kennen, können Sie die Tür mit der richtigen Einlage wählen. Die hängt ab von der Beschaffenheit der Innenlagen zwischen den Deckplatten. Warum schwerer als nötig wählen?

Wabenstruktur Gewicht: ca. 9,5 kg/qm normale Beanspruchung (Klasse N)
Röhrenspanstreifen Gewicht: ca. 12 kg/qm normale Beanspruchung (Klasse N)
Röhrenspankern Gewicht: ca. 16 kg/qm mittlere Beanspruchung (Klasse N)
Vollspanplatte Gewicht: ca. 23 kg/qm hohe Beanspruchung (Klasse S)

Links oder rechts?

DIN links
DIN rechts

Die Öffnungsrichtung von Türen sind nach der DIN verbindlich geregelt. Achten Sie also darauf, ob Sie eine Tür „DIN links“ oder „DIN rechts“ brauchen, dann weiß jeder Partner Bescheid. Bei sehr kleinen Räumen kann es Platz sparen helfen, wenn Sie die Öffnungsrichtung der Tür nicht in den Raum hinein wählen, sondern nach außen, z.B. zum Flur hin.

Beschläge und Bänder

Als Beschläge bezeichnet man die Funktionselemente einer Türkonstruktion, also Bänder, Schloss und Drückergarnitur. „Bänder“ wiederum sind die „Scharniere“ der Tür. Sie verbinden das Türblatt drehbar mit der Zarge.

Design am Drücker

Erst durch den Drücker – so nennt man die Türklinke in Fachkreisen – bekommt die Tür den letzten Schliff und gewissermaßen ihren endgültigen Charakter. Unterschätzen Sie dieses oft vernachlässigte Detail nicht. Von rustikal und klassisch über verspielt bis hin zu edel-zurückhaltend, avantgardistisch und futuristisch reicht das Spektrum. Wichtig: Die Farbe des Drückers muss zur Farbe der Bänder passen, beliebte Materialien sind Edelstahl, Chrom, Aluminium, Messing, zum Teil matt oder poliert.

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